Wahlordnung DAC-Wahl

  1. Aktiv und passiv wahlberechtigt sind alle CERN-Angestellten (staff members), Fellows, Early Career Professionals und Doctoral Students, die zum Stichtag in der CERN-Personaldatenbank mit deutscher Nationalität als erster oder zweiter Staatsangehörigkeit registriert waren.

  2. Kandidaturen erfolgen durch Selbstvorschlag oder durch Vorschlag Dritter an den Wahlleiter (per Sharepoint Survey). Bei Vorschlag Dritter ist die Zustimmung des Kandidaten einzuholen.

  3. Die Kandidaten werden nach Meldeschluss per email-Rundschreiben allen Wahlberechtigten mitgeteilt und auf der DAC-Website veröffentlicht. Die Kandidaten stellen sich auf der DAC-Website mit kurzen biographischen Daten und ihren Zielen fuer die DAC-Mitarbeit vor.

  4. Jeder Wahlberechtigte hat maximal sechs Stimmen. Stimmhäufung ist unzulässig und macht die Stimmabgabe ungültig.

  5. Die sechs Kandidaten mit den höchsten Stimmenzahlen sind zu DAC-Mitgliedern gewählt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los.

  6. Die Wahlperiode dauert zwei Jahre. Scheidet ein Mitglied während der Wahlperiode aus, rückt der Kandidat mit der nächsthöheren Stimmenzahl nach. Artikel 5 findet dabei analog Anwendung.

  7. Kandidatenvorschläge müssen bis zum vom Wahlleiter angegebenen Stichtag beim Wahlleiter eingehen.

  8. Die Wahl wird zum Ende der vorherigen Wahlperiode durchgeführt. Die Wahl ist geheim und wird elektronisch mit einem Web-gestützten Verfahren (Sharepoint Survey) durchgeführt. Die Webadresse wird mit dem Wahlaufruf bekanntgegeben. 

  9. Für die DAC-Wahl wird der KET Vertreter zum Wahlleiter bestellt, der dem DAC ex-officio angehört und deshalb auf das passive Wahlrecht verzichtet.